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Pressemitteilung / Strafanzeige gegen Ruhrnachrichten-Journalisten Werner von Braunschweig wegen rufschädigender Falschberichterstattung

Bochum, 01. September 2025 – Der parteilose Oberbürgermeisterkandidat und Rechtsanwalt Pardis Parinejad hat Strafanzeige gegen den Ruhrnachrichten-Journalisten Werner von Braunschweig erstattet. Hintergrund ist die Berichterstattung der Ruhrnachrichten vom 27. August 2025, in der Parinejad als „rechtskräftig verurteilter Betrüger“ bezeichnet wurde.

„Diese Formulierung ist nicht nur unzutreffend, sondern massiv rufschädigend“, erklärt Parinejad. „Ich habe einen Strafbefehl akzeptiert, der sich auf fehlerhafte Angaben durch die Steuerberatungsgesellschaft im digitalen Rückmeldeverfahren zweier Kapitalgesellschaften bezieht. Konkret ging es – gem. Strafbefehl – um das Ankreuzen eines Angabefeldes, was einen Betrag von rund 2.900 Euro betraf. Einen ‚Betrüger‘ aus mir zu machen, verfälscht den Sachverhalt und verletzt mein Persönlichkeitsrecht.“

Besonders schwerwiegend sei, dass die Ruhrnachrichten im selben Artikel seine berufliche Qualifikation als Jurist hervorheben:

„Hierdurch soll offenbar gezielt der Eindruck erweckt werden, ich sei als Rechtsanwalt unehrlich und unzuverlässig. Das ist nicht nur ehrverletzend, sondern auch geeignet, meine berufliche Existenz zu gefährden“, so Parinejad weiter.

Die Strafanzeige stützt sich auf die Tatbestände der üblichen Nachrede (§ 186 StGB) und Verleumdung (§ 187 StGB). Parallel wird zivilrechtlich eine Unterlassungsklage vorbereitet.

Parinejad betont, dass er für journalistische Kritik offen sei, aber eine Berichterstattung erwarte, die sachlich korrekt und rechtlich zulässig bleibt:

„Mein Ziel ist es nicht, die Pressefreiheit einzuschränken. Aber ich werde es nicht hinnehmen, wenn durch unzutreffende Schlagzeilen mein Ruf und meine berufliche Integrität zerstört werden.“

Rechtsanwalt Pardis Parinejad /

Kandidat für das Amt des Oberbürgermeisters der Stadt Bochum

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